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Was ist NVIDIA und wie kann man es handeln?

Änderungsdatum: 24.03.2024

Seit seiner Gründung im Jahr 1993 hat sich NVIDIA (NVDA) mit seinen hoch begehrten Grafikprozessoren (GPUs) als Wegbereiter der Technologiebranche erwiesen und ist führend auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz sowie in sämtlichen Bereichen der Technologie.

Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte, den Erfolgen, dem Geschäftsmodell und anderen Aspekten von NVIDIA:

Abbildung eines NVIDIA-Chips.

TL; DR

  • NVIDIA ist ein im Jahr 1993 gegründetes Großunternehmen der Technologiebranche mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien.
  • NVIDIA hat sich auf GPUs, drahtlose Kommunikation, Hardware und Software spezialisiert.
  • Zu den Haupteinnahmequellen von NVIDIA zählen professionelle Visualisierung, Rechenzentren und Gaming.
  • Die Aktien von NVIDIA können mit Differenzkontrakten (CFDs) gehandelt werden.

Was ist NVIDIA?

NVIDIA ist ein amerikanisches, in Santa Clara ansässiges, multinationales Technologieunternehmen, das sich unter anderem auf Grafikprozessoren (GPUs) ausrichtet.

Wer hat NVIDIA gegründet?

NVIDIA wurde im April 1993 von drei Elektroingenieuren gegründet: Jensen Huang, Chris Malachowsky und Curtis Priem.

Huang ist ein am 17. Februar 1963 geborener taiwanesisch-amerikanischer Geschäftsmann. Er erwarb einen Master-Abschluss in Elektrotechnik an der Stanford University (Klasse von 1992) und agiert seit Februar 2024 als CEO von NVIDIA.

Malachowsky ist ein amerikanischer Elektroingenieur. Er wurde am 2. Mai 1959 geboren und wuchs in New Jersey auf. 1986 schloss er sein Studium in Elektrotechnik an der Santa Clara University mit einem M.Sc. ab.

Priem wurde 1959 geboren und ist ebenfalls ein Elektroingenieur. Von 1986 bis 1993 war er als Senior Staff Engineer bei dem amerikanischen Technologieunternehmen Sun Microsystems tätig, wo er den GX-Grafikchip entwickelte.

Welche Art von Produkten bietet NVIDIA an?

NVIDIA bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen und Produkten an, die in vier Hauptkategorien unterteilt werden können: Grafikprozessoren, Hardware für die Automobilindustrie, drahtlose Kommunikation und Software.

NVIDIAs Grafikprozessoren (GPUs)

Grafikprozessoren, auch GPUs genannt, sind elektronische Schaltkreise, die für die Bild- und Grafikverarbeitung konzipiert wurden. Sie sind daher in Branchen wie der Gaming-Industrie, die eine höhere Bildverarbeitungsleistung erfordern, unerlässlich.

Zu den beliebtesten Grafikprozessoren von NVIDIA gehören die GeForce RTX-Serie und der Tesla V100.

NVIDIAs Hardware für die Automobilindustrie

NVIDIA stellt Hardware her, die autonome Fahrsysteme unterstützen und Fahrerassistenzfunktionen optimieren kann. Einige Beispiele hierfür sind die NVIDIA Drive-Serie, wie Drive CX und Drive PX.

NVIDIAs drahtlose Kommunikation

Wie der Name schon sagt, bezieht sich die drahtlose Kommunikation auf die Übertragung von Informationen (z. B. Klang), ohne hierfür eine Kabelverbindung zu benötigen. Ein Beispiel für NVIDIAs drahtlose Kommunikationsdienste ist die NVIDIA-Antenne.

NVIDIAs Software

Einfach ausgedrückt, besteht Software aus Befehlen, mit denen Computer Anwendungen ausführen und bestimmte Funktionen nutzen können.

Zur Software von NVIDIA gehören Cloud-Computing-Dienste wie BioNemo, NVIDIA NeMo und Riva Studio.

Kurzer Einblick in NVIDIAs Geschichte: Produktübersicht

Im Laufe der Jahre hat NVIDIA maßgeblich zur Entwicklung von transformativen Technologien beigetragen, die in zahlreichen Märkten und Branchen von Bedeutung sind. Nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten Produkte von NVIDIA:

1993 – 3D-Grafik

1993 wurde NVIDIA als 3D-Grafikunternehmen mit dem Ziel gegründet, in die Spiel- und Multimedia-Industrie einzusteigen.

1999 – Grafikprozessoren (GPUs)

Im Oktober 1999 brachte NVIDIA die GeForce 256 Produktreihe auf den Markt, die erste GPU-Reihe überhaupt.

2006 – Compute Unified Device Architektur (CUDA)

2006 führte NVIDIA die Compute Unified Device Architecture ein, die allgemein als "CUDA" bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um eine Technologie, die es Software ermöglicht, Rechenprozesse mithilfe von GPUs zu beschleunigen.

2012 – Künstliche Intelligenz (KI)

2012 begann der Einstieg von NVIDIA in die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) mit dem neuronalen Netzwerk AlexNet, das für die Bildverarbeitung verwendet wird.

2018 – RTX

Im Jahr 2018 stellte NVIDIA die RTX-Plattform vor, eine Anwendung, die auf die Erstellung komplizierter, großformatiger Modelle zugeschnitten ist, die in Spielen, in der Architektur und an anderen professionellen Workstations verwendet werden.

2022 – Omniversum

2022 bringt NVIDIA seine Omniverse-Plattform auf den Markt, die auf die Entwicklung der Metaverse-Technologie ausgelegt ist.

NVIDIAs Haupteinnahmequellen

Der Großteil der Einnahmen von NVIDIA ergibt sich aus folgenden Bereichen:

Gaming

NVIDIA kennt sich in der Gaming-Branchebestens aus, denn seine GPUs sind für ihre High-End-Leistung bekannt. Es mag daher nicht verwundern, dass eine der Haupteinnahmequellen von NVIDIA die Gaming-Branche ist, insbesondere mit Produkten wie GeForce. Die Dienstleistungen und Produkte des Unternehmens werden nicht nur von Einzelspielern, sondern auch von professionellen Spielern und in Gaming-Turnieren eingesetzt, wodurch sie sehr begehrten und hochgeschätzt sind.

Rechenzentren

Die Rechenzentren von NVIDIA tragen entscheidend zum Umsatzwachstum des Unternehmens bei, da die Rechenzentren darauf ausgerichtet sind, eine große Menge an unverzichtbaren Daten zu verarbeiten. Außerdem werden die Rechenzentren des Unternehmens für Cloud-Computing und KI-Prozesse genutzt.

Professionelle Visualisierung

Die professionellen Visualisierungsdienste von NVIDIA, die bei Servern und Workstations eingesetzt werden können, kommen in verschiedenen Branchen wie Architektur und Ingenieurwesen zur Anwendung und haben sich als unschätzbar wertvoll für das Umsatzwachstum des Unternehmens erwiesen.

Einige dieser äußerst beliebten professionellen Visualisierungen umfassen 3D-Modelle, Strukturierung und Simulationen.

Trading mit NVIDIA-Aktien

In Anbetracht der Leistungsfähigkeit und des Erfolgs des Unternehmens sind viele Trader und Investoren vermutlich daran interessiert, von NVIDIAs Gewinnen zu profitieren.

Für das Trading mit NVIDIA (NVDA) gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine der wichtigsten Methoden ist das Trading mit Differenzkontrakten (CFDs) auf der Plus500-Plattform.

Mit Aktien-CFDs können Sie sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse der NVIDIA-Aktie spekulieren, ohne dass Sie die Aktie tatsächlich besitzen.

Zudem sind Aktien-CFDs gehebelt, was zur Folge hat, dass sowohl Gewinne als auch Verluste in Abhängigkeit von Ihrer Position und der Marktentwicklung potenziert werden.

Wenn das Trading mit Aktien-CFDs Ihren Zielen und Bedürfnissen entspricht, können Sie diesen Bereich auf Plattformen wie Plus500 handeln.

Sollten Sie jedoch das Gefühl haben, noch nicht ganz bereit für das Trading mit CFDs zu sein, können Sie es im kostenlosen und unbegrenzten Demokonto-Modus von Plus500 ausprobieren. Auf diese Weise können Sie NVIDIA-CFDs unter realen Marktbedingungen und -kursen handeln, ohne Ihr echtes Kapital einsetzen zu müssen.

Häufig gestellte Fragen

Wem gehört NVIDIA?

Im Februar 2024 sind die Hauptaktionäre von NVIDIA der CEO des Unternehmens, Jensen Huang, die Vizepräsidentin und Finanzchefin, Colette Kress, und Mark A. Stevens, Mitglied des Verwaltungsrats von NVIDIA.

Zahlt NVIDIA Dividenden?

Ja, NVIDIA zahlt vierteljährlich Dividenden an seine Aktionäre.

Ist die NVIDIA-Aktie ein sinnvoller Kauf?

Während viele Analysten behaupten, NVIDIA sei ein lohnender Kauf (Stand: Februar 2024), hängt die wirkliche Antwort von Ihren persönlichen Zielen und Ihrer Finanzlage ab. Stellen Sie immer Ihre eigenen Nachforschungen an oder holen Sie professionellen Rat ein.

Wie handelt man mit NVIDIA-Aktien?

Auf Anlageplattformen wie Plus500 Invest* können Sie NVIDIA-Aktien kaufen oder Positionen auf NVIDIA-CFDs über Plattformen wie Plus500 eingehen.

* Verfügbarkeit abhängig von der Regulierung.

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