Plus500 does not provide CFD services to residents of the United States. Visit our U.S. website at us.plus500.com.

Leitfaden zum Handel mit dem Währungspaar EUR/JPY

Änderungsdatum: 05.03.2024

Das Währungspaar EUR/JPY, welches den Wechselkurs zwischen dem Euro (EUR) und dem japanischen Yen (JPY) angibt, ist bei Devisenhändlern sehr beliebt.

In diesem Artikel werden wir uns mit den Feinheiten beim Handel mit EUR/JPY befassen und seine Entwicklung, Einflussfaktoren, Handelskorrelationen und Strategien näher erkunden.

Eine Abbildung des Währungspaares EUR/JPY.

Was ist das EUR/JPY-Währungspaar?

Das Währungspaar EUR/JPY stellt die Beziehung zwischen dem Euro und dem japanischen Yen auf dem Devisenmarkt dar. Händler bezeichnen dieses Währungspaar meist schlicht als „EUR/JPY“. Es entspricht der Menge an japanischen Yen, die zum Kauf eines Euro benötigt wird.

Die Bedeutung des Euro für die Wirtschaft

Der Euro, abgekürzt EUR, ist die offizielle Währung der Eurozone (EZ), die aus 20 EU-Mitgliedstaaten gebildet wird. Der 1999 eingeführte Euro hat sich nach dem US-Dollar zu einer der am meisten gehandelten Währungen weltweit entwickelt. Während der ersten Jahre nach seinem Debüt blieb der Euro hinter seinem transatlantischen Gegenstück zurück, doch seit 2002 erreicht oder übersteigt er praktisch ununterbrochen den Wert des Greenback.

Die Währung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Eurosystem verwaltet. Die EZB ist als unabhängige Institution befugt, die Geldmarktpolitik zu bestimmen. Das Eurosystem beaufsichtigt Aufgaben wie das Drucken und Verteilen von Euro-Banknoten sowie den Betrieb von Zahlungssystemen in der gesamten Eurozone.

Der Vertrag von Maastricht aus dem Jahr 1992 verpflichtet die meisten EU-Mitglieder zur Einführung des Euro, sofern sie bestimmte wirtschaftliche Kriterien erfüllen; allerdings gelten für einige Staaten Ausnahmen. Dänemark gelang es, Ausnahmeregelungen für sich auszuhandeln, Schweden lehnte den Euro in einem Referendum 2003 ab, während neuere EU-Mitglieder sich verpflichten, den Euro eventuell einzuführen. Änderungen durch den Vertrag von Nizza von 2001 zielten auf die Verschärfung der im Vertrag von Maastricht festgelegten Anforderungen und auf die Schließung jeglicher Lücken oder Schlupflöcher im Verfahren ab.

Wäre die Eurozone ein Land, wäre sie zudem die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, mit einem BIP, das sich nur hinter dem der USA und Chinas bewegt. Die wichtigsten Volkswirtschaften innerhalb der Eurozone sind Deutschland, Frankreich und Italien, mit jeweils unterschiedlichen industriellen Ausrichtungen. Deutschland zeichnet sich besonders in den Bereichen Maschinenbau, Luftfahrt und Automobilindustrie aus, während Frankreich vor allem in den Bereichen Tourismus, Landwirtschaft und Transport gedeiht. Italiens Schwerpunkte liegen bei Textilien, Chemikalien und Maschinen. Was den internationalen Handel betrifft, so hatte die EU im Jahr 2020 einen Handelsüberschuss von 150 Milliarden Euro gegenüber den USA, der vor allem von Deutschland, Italien, Frankreich und den Niederlanden getragen wurde. Gleichzeitig verzeichnete die EU im selben Zeitraum allerdings ein Handelsdefizit von 181 Milliarden Euro gegenüber China.

Der Euro spielt beim Währungspaar EUR/JPY eine entscheidende Rolle, da seine Schwankungen den Wechselkurs und damit die Handelsmöglichkeiten erheblich beeinflussen können.

Die Bedeutung des japanischen Yen für die Weltwirtschaft

Der japanische Yen (JPY), Japans offizielle Währung, spielt auf den Weltmärkten eine bedeutende Rolle und belegt hinter dem US-Dollar und dem Euro Platz drei im Devisenhandel.

Er wurde im Jahr 1871 unter dem neuen Währungsgesetz (Currency Act) eingeführt. Die Währung ersetzte frühere Münzsysteme und war an Gold oder Silber gekoppelt. Im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg verlor der Yen an Wert, wurde jedoch im Rahmen des Bretton-Woods-Systems bei ¥360 pro US-Dollar gehalten, bevor er 1971 zu einem frei schwankenden Wechselkurs überging.

Japans Währungspolitik beinhaltet regelmäßige Interventionen zur Steuerung seines Werts mit dem Ziel, einen wettbewerbsfähigen Exportmarkt aufrechtzuerhalten. Ereignisse wie das Plaza-Abkommen von 1985 und nachfolgende Schwankungen führten zu Wertveränderungen des Yen, was sich auf die wirtschaftliche Position Japans auswirkte. Trotz der Bemühungen, ihn zu stabilisieren, wertete der Yen von Ende 2021 bis 2023 gegenüber dem Dollar erheblich ab, was zu Bedenken hinsichtlich seiner langfristigen Stärke führte.

Der geschwächte Yen hat jedoch die japanische Tourismusbranche gestärkt, da die Kaufkraft ausländischer Besucher gestiegen ist.

Die Zinspolitik der Bank of Japan nahe Null und die Maßnahmen der Regierung zur Inflationsbekämpfung zielen darauf ab, die Währung angesichts der schwankenden globalen Bedingungen zu stabilisieren, und haben zu ihrem Ruf als sichere Anlagewährung beigetragen. Der japanische Yen ist für seine relative Stabilität und seine niedrigen Zinssätze bekannt und wird häufig als Finanzierungswährung für Carry-Trades verwendet. Im Zusammenhang mit dem EUR/JPY-Handel sind die Rolle des japanischen Yen als sichere Währung und seine Sensibilität gegenüber den globalen Wirtschaftsbedingungen wichtige Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt.

Eine kurze Geschichte des EUR/JPY

Die Geschichte des /-Währungspaares geht auf die Einführung des Euro als offizielle Währung der Eurozone im Jahr 1999 zurück. Als der Euro auf dem Weltmarkt an Bedeutung gewann, wurde die Paarung mit dem japanischen Yen ein wesentlicher Bestandteil des Devisenhandels. Über die Jahre hat dieses Währungspaar verschiedene Markttrends, wirtschaftliche Ereignisse und geopolitische Entwicklungen erfahren, die sein Verhalten prägen und die Entscheidungen der Händler beeinflussen.

Der EUR/JPY Wechselkursverlauf

Die Entwicklung des Devisenpaares EUR/JPY ist ein dynamisches Geflecht aus wirtschaftlichen Veränderungen, geopolitischen Ereignissen und Marktsentiments. Ein Verständnis der historischen Fluktuationen dieses Währungspaares liefert wertvolle Einblicke in dessen Verhalten und hilft Händlern, sich auf mögliche künftige Bewegungen einzustellen.

Seit der Einführung des Euro im Jahr 1999 war das Währungspaar EUR/JPY verschiedenen Trend- und Zyklusbewegungen ausgesetzt. Zu Beginn war der Euro durch die Integration mehrerer europäischer Volkswirtschaften mit gewissen Herausforderungen konfrontiert. Während dieser Periode erlebte der Wechselkurs eine bemerkenswerte Volatilität, welche die Unsicherheit bezüglich der Stabilität des Euro und die Wahrnehmung des Marktes gegenüber der neu eingeführten Währung widerspiegelte.

Sobald die Volkswirtschaften der Eurozone Fuß fassten, begann das Währungspaar EUR/JPY stabilere Trends zu verzeichnen. Im Gegensatz dazu erlebte Japan sein eigenes wirtschaftliches Auf und Ab. Der japanische Yen, der für seine Rolle als Fluchtwährung berüchtigt ist, verzeichnete in Zeiten weltweiter wirtschaftlicher Unsicherheit oftmals erhöhte Nachfrage. Dieser Umstand wirkte sich auf das Währungspaar EUR/JPY aus und führte je nach den vorherrschenden globalen Wirtschaftsbedingungen zu Phasen des Auf- oder Abschwungs.

Im Laufe der 2000er Jahre unterlag der EUR/JPY-Wechselkurs erheblichen Schwankungen, die durch geldpolitische Entscheidungen, Wirtschaftsindikatoren und globale Geschehnisse beeinflusst wurden. So löste beispielsweise die Finanzkrise von 2008 eine Fluchtreaktion auf Sicherheit aus, was zu einem Anstieg der Nachfrage nach dem japanischen Yen und einer anschließenden Abwertung des Euro gegenüber dem Yen führte.

Nach der Krise stand die Eurozone vor Herausforderungen wie Staatsverschuldung und wirtschaftlichen Ungleichgewichten zwischen den Mitgliedsländern. Diese Umstände trugen zu Schwankungen des Währungspaares EUR/JPY bei, da Händler den wirtschaftlichen Zustand beider Regionen beurteilten und ihre Positionen entsprechend anpassten.

In den vergangenen Jahren hat die Politik der Zentralbanken, insbesondere die der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of Japan (BoJ), eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung des EUR/JPY-Wechselkurses eingenommen. Unterschiedliche geldpolitische Haltungen, wie z.B. quantitative Lockerungen und Zinsdifferenzen, haben zu merklichen Verschiebungen in der Bewertung des Paares geführt.

Kurz gesagt, die Entwicklung des Handelspaares EUR/JPY ist durch eine Reihe von Phasen geprägt, die sich jeweils durch unterschiedliche Faktoren auszeichnen und den Wechselkurs beeinflussen. Von den anfänglichen Unsicherheiten anlässlich der Einführung des Euro bis hin zu den späteren Auswirkungen weltwirtschaftlicher Ereignisse und der Politik der Zentralbanken haben Händler, die sich mit dem Währungspaar EUR/JPY befassen, eine Vielzahl von Marktbedingungen beobachtet und aus diesen Kapital geschlagen. Während sich der Devisenmarkt ständig weiterentwickelt, bleibt die Entwicklung dieser Schwankungen ein wertvoller Wegweiser für Händler, die sich in der Vielschichtigkeit des Währungspaares EUR/JPY zurechtfinden wollen.

Wodurch kann das Währungspaar EUR/JPY beeinflusst werden?

Die Kursbewegungen des Währungspaares EUR/JPY unterliegen verschiedenen Faktoren, unter anderem den Zinssätzen, der Wirtschaftsleistung, politischen Spannungen, dem internationalen Handelsaufkommen und der Politik der Zentralbanken.

Änderungen der Zinssätze durch die Europäische Zentralbank (EZB) können ausländische Investoren anlocken, die auf der Jagd nach höheren Renditen sind, was den Euro gegenüber dem Yen stärkt, während niedrigere Zinssätze den Euro schwächen können. Wirtschaftsindikatoren wie das BIP-Wachstum und die Arbeitslosenquote wirken sich auf das Vertrauen der Investoren und damit auf den Wert der Währungen aus. Politische Stabilität begünstigt Investitionen und stärkt die Währungen, während Instabilität zu Wertverlusten führen kann.

Der japanische Yen gilt als „sicherer Hafen“ und steigt bei wirtschaftlicher Unsicherheit. Internationale Handelsstrukturen und -politiken haben ebenfalls Einfluss auf das Währungspaar EUR/JPY, wobei sich protektionistische Maßnahmen auf das Handelsaufkommen und die Wechselkurse auswirken. Darüber hinaus beeinflusst die Politik der Bank of Japan (BoJ), einschließlich der Ankäufe von Vermögenswerten und Zinsanpassungen, den Wert des Yen.

Die Wechselbeziehung zwischen dem Währungspaar EUR/JPY und globalen wirtschaftlichen Ereignissen ist signifikant. Positive Ereignisse, wie das BIP-Wachstum, gehen mit einer Aufwertung des Währungspaares einher, während negative Ereignisse, wie Rezessionen oder geopolitische Spannungen, zu einem Wertverlust führen. Die Verfolgung dieser Ereignisse hilft Händlern, fundierte Entscheidungen zu treffen, allerdings ist der Devisenhandel aufgrund der Marktvolatilität mit Risiken verbunden.

Das Verständnis für die Vernetzung der internationalen Volkswirtschaften ist für Händler von entscheidender Bedeutung, da sich externe Faktoren auf Währungspaare auswirken können. Obwohl fundierte Entscheidungen wertvoll sind, birgt der Devisenmarkt inhärente Risiken, die trotz sorgfältiger Analyse zur Vorsicht mahnen.

Warum ist der EUR/JPY für Händler wichtig?

EUR/JPY ist für Händler aufgrund seiner Liquidität und Volatilität interessant. Die Paarung erlaubt verschiedene Handelsstrategien und Ansätze zum Risikomanagement. Händler nutzen EUR/JPY oftmals für Gelegenheiten, die sich aus wirtschaftlichen Unterschieden zwischen der Eurozone und Japan sowie aus geopolitischen Ereignissen ableiten, die zu Marktschwankungen beitragen können.

Außerdem kann dieses Währungspaar aufgrund seiner Verbindungen zu wichtigen globalen Trendentwicklungen als Barometer für die europäischen und japanischen Volkswirtschaften dienen.

Korrelationen beim Handel mit EUR/JPY.

Korrelationen von EUR/JPY mit anderen Währungspaaren können wertvolle Einblicke in mögliche Marktbewegungen bieten.

Aus historischer Sicht ist der EUR/JPY positiv mit den anderen Währungspaaren CHF/JPY, EUR/USD und USD/JPY verflochten, was bedeutet, dass diese vier Paare dazu neigen, zur gleichen Zeit zu steigen. Andererseits wurde beobachtet, dass der EUR/JPY eine negative Wechselbeziehung mit dem USD/CHF aufweist, d. h. wenn der USD/CHF steigt, fällt der EUR/JPY generell und umgekehrt.

Die Erkennung dieser Korrelationen trägt dazu bei, dass Händler Kursbewegungen vorhersehen und besser fundierte Entscheidungen treffen können. Allerdings sollte man bedenken, dass die Wertentwicklung in der Vergangenheit keine Garantie für zukünftige Ergebnisse ist.

Wie handelt man den EUR/JPY?

Der Devisenmarkt eröffnet Händlern reichlich Möglichkeiten, Handelsstrategien zu entwickeln, die auf Marktbewegungen basieren, zumal es eine Fülle von Handelsstrategien und Indikatoren abdeckt. Händler können diese Strategien an ihre persönlichen Vorlieben anpassen und sie für optimale Ergebnisse miteinander kombinieren.

Bevor Sie sich mit spezifischen Handelsstrategien befassen, ist es wichtig, die Fundamentalanalyse und die technische Analyse, die zwei Hauptmethoden im Devisenhandel, zu verstehen. Bei der Fundamentalanalyse werden umfassendere wirtschaftliche, politische und soziale Faktoren untersucht, um die potenzielle Auf- oder Abwertung eines Währungspaares abzuschätzen. Dabei spielen Faktoren wie die geopolitischen Verhältnisse, die Politik der Zentralbanken und Wirtschaftsmeldungen eine entscheidende Rolle.

Die technische Analyse hingegen stützt sich auf Chartmuster, Indikatoren und historische Kursdaten, um zukünftige Kursbewegungen vorauszusagen. Händler, die sich der technischen Analyse zuwenden, suchen nach Trendbewegungen, Unterstützungs- und Widerstandslevels und Mustern wie überkauften oder überverkauften Bedingungen

Zu den zwei beliebtesten Handelsstrategien für die Paarung EUR/JPY gehören das Breakout-Trading und der korrelationsbasierte Ansatz. Beim Breakout-Trading wird gehandelt, wenn die Kurse wesentliche Unterstützungs- oder Widerstandslevel durchbrechen, um die Volatilität des Paares auszunutzen. Korrelationsorientierte Strategien analysieren die Beziehungen zwischen EUR/JPY und anderen Märkten, um Kursbewegungen vorherzusagen.

Händler nutzen zudem verschiedene technische Indikatoren, um ihre Handelsentscheidungen zu untermauern. Dazu gehören gleitende Durchschnitte wie der einfache gleitende Durchschnitt (SMA) und der exponentielle gleitende Durchschnitt (EMA), mit denen sich Trends und potenzielle Einstiegspunkte identifizieren lassen. Der relative Stärke-Index (RSI) und die Bollinger-Bänder dienen dazu, überkaufte bzw. überverkaufte Bedingungen sowie die Marktvolatilität zu beurteilen. Der MACD (Indikator für das Zusammen-/Auseinanderlaufen des gleitenden Durchschnitts) misst das Momentum und die Trendstärke.

Letztlich können Händler verschiedene Kombinationen aus Strategien und Indikatoren ausprobieren, um herauszufinden, welche ihnen am meisten nützen. Um auf dem Devisenmarkt zu bestehen, ist es unerlässlich, eine gründliche Recherche durchzuführen, Strategien zum Risikomanagement zu berücksichtigen und diszipliniert zu handeln.

Beispiel für den CFD-Handel mit EUR/JPY

Der Handel mit Differenzkontrakten (CFD) bietet Händlern die Möglichkeit, auf die Kursbewegungen von Finanzinstrumenten zu spekulieren, ohne die zugrunde liegenden Vermögenswerte selbst zu besitzen. Betrachten wir als Beispiel den CFD-Handel mit EUR/JPY:

Nehmen wir an, ein Händler ist der Ansicht, dass der Euro gegenüber dem japanischen Yen an Wert gewinnen wird. Der aktuelle Wechselkurs liegt bei 130,00, also beschließt der Händler, 10.000 EUR/JPY-CFDs zu kaufen. Steigt der Wechselkurs auf 131,00, profitiert der Händler von der Preisdifferenz. Fällt der Kurs jedoch auf 129,00, erleidet der Händler einen Verlust.

Der CFD-Handel bietet Flexibilität, Hebelwirkung und die Möglichkeit, sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen zu profitieren. Allerdings ist dieser Handel auch mit Risiken verbunden, weshalb Händler ihre Positionen sorgfältig verwalten sollten.

Grundlagen zum Handel mit EUR/JPY

Grundlagen zum EUR/JPY-Handel Der Handel mit dem Währungspaar EUR/JPY setzt eine Kombination aus Wissen, Fähigkeiten und disziplinierten Praktiken voraus. Berücksichtigen Sie folgende Tipps und gängigen Praktiken:

  • Bleiben Sie informiert: Informieren Sie sich fortwährend über Wirtschaftsindikatoren, Zentralbankentscheidungen sowie internationale Ereignisse, die sich auf den Euro und den japanischen Yen auswirken.
  • Nutzen Sie Risikomanagement-Strategien: Setzen Sie Stop-Loss-Aufträge ein, diversifizieren Sie Ihr Portfolio und vermeiden Sie übermäßige Verschuldung, um Risiken effektiv zu verwalten.
  • Nutzen Sie die technische Analyse: Setzen Sie technische Analysetools ein, um Trends, Einstiegs- und Ausstiegspunkte sowie mögliche Umkehrungen zu erkennen.
  • Berücksichtigen Sie das Marktsentiment: Verfolgen Sie das Marktsentiment und die Nachrichten, die das Währungspaar EUR/JPY beeinflussen können. Plötzliche Veränderungen des Marktsentiments können zu raschen Kursveränderungen führen.
  • Praktizieren Sie mit einem Demokonto: Bevor Sie echtes Kapital riskieren, sollten Sie Handelsstrategien ausprobieren und Ihre Fähigkeiten mit einem Demokonto testen.

Fazit

Der Handel mit dem Währungspaar EUR/JPY kann ein lohnendes Unterfangen für diejenigen sein, die über die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Wenn Sie die Entwicklung und die Einflussfaktoren des Währungspaares verstehen und gängige Handelsstrategien umsetzen, können Sie sich auf dem dynamischen Devisenmarkt mit größerem Erfolg bewegen. Halten Sie sich über wirtschaftliche Entwicklungen informiert, üben Sie Risikomanagement und seien Sie diszipliniert, um in der sich ständig weiterentwickelnden Welt des EUR/JPY-Handels fundiertere Entscheidungen zu treffen.

FAQs:

Wann sollte man EUR/JPY kaufen oder verkaufen?

Wenn Sie der Ansicht sind, dass der Wechselkurs von 1 Euro zum Yen steigen wird, könnte der richtige Zeitpunkt sein, einen Kaufauftrag zu erteilen. Umgekehrt könnten Sie einen Verkaufsauftrag erteilen, wenn Sie glauben, dass dieser Kurs fallen wird.

Zu welcher Zeit kann ich den EUR/JPY handeln?

Sie können CFDs auf den EUR/JPY bei Plus500 von Sonntag- bis Freitagabend (UTC) handeln.

Welche Strategie eignet sich für den Handel mit EUR/JPY?

Es gibt keine Handelsstrategie, die für jeden Händler gleichermaßen geeignet ist, doch Sie können die oben beschriebenen Strategien in Betracht ziehen und sollten sich über die verschiedenen Entwicklungen auf den Weltmärkten auf dem Laufenden halten.

Wann wird der EUR/JPY am meisten gehandelt?

Besonders aktiv ist der EUR/JPY-Markt zwischen 7:30 und 15:30 Uhr GMT.

Wie bleibe ich über Nachrichten und Entwicklungen zum EUR/JPY auf dem Laufenden?

Indem Sie unsere Sektion Nachrichten und Markteinblicke* (Verfügbarkeit hängt von Ihrem Betreiber ab) und unseren Wirtschaftskalender verfolgen, können Sie sich über wichtige internationale Ereignisse informieren, die das Währungspaar EUR/JPY beeinflussen.

Verwandte Nachrichten und Markteinblicke


Erhalten Sie mehr von Plus500

Erweitern Sie Ihr Wissen

Profitieren Sie von wertvollen Einblicken durch informative Videos, Webinare, Artikel und Anleitungen in unserer umfassenden Trading-Akademie.

Entdecken Sie unsere +Insights

Finden Sie heraus, was innerhalb und außerhalb von Plus500 im Trend liegt.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie mit den aktuellen Nachrichten und Markteinblicken keine Neuigkeiten zu wichtigen Marktereignissen.

Benötigen Sie Hilfe?
Support 24/7